Das Buch vom Glück
Von Staubflocken, Sternschnuppen
und anderen Wundern des Augenblicks
Es gibt Momente,
in denen Glück nicht glänzt.
Es liegt still.
Zwischen zwei Atemzügen.
Im Nachhall eines Lächelns.
Im Licht, das bleibt,
wenn niemand mehr hinschaut.
Oft suchen wir es dort,
wo es sich nicht finden lässt.
In Zielen.
In Zuständen.
In dem Versuch,
etwas festzuhalten.
Und übersehen dabei,
dass Glück manchmal müde wird,
wenn man es zu sehr braucht.
Dieses Buch ist kein Ratgeber
zum Glücklichsein.
Und keine Anleitung
für ein besseres Leben.
Es ist eine Einladung,
langsamer zu werden.
Hinzuhören.
Und dem Glück dort zu begegnen,
wo es sich von selbst zeigt.
Das Buch vom Glück erzählt
von den leisen Formen des Glücks:
vom Dableiben.
Vom Loslassen.
Vom Erinnern des Lichts.
In kurzen, poetischen Texten
entsteht eine Welt,
in der Glück sich hinlegt,
Licht ruht
und Nähe geschieht,
ohne gemacht zu werden.
Dieses Buch sammelt Augenblicke,
die sich nicht erklären lassen:
Staubflocken im Gegenlicht.
Geteiltes Brot.
Ein leerer Stuhl.
Ein Lachen,
das noch in der Luft hängt.
Und erinnert daran,
dass Glück nicht verschwindet –
sondern wandert.
Ein leises Buch über Würde.
Über Nähe ohne Anspruch.
Und über das,
was bleibt,
wenn wir aufhören zu suchen.
Was dich im Buch erwartet
– poetische Geschichten, Parabeln und Nachklänge
– Texte zum langsamen Lesen und Wiederfinden
– keine Erklärungen, keine Rezepte
– Atem, Stille und leise Übergänge
– ein Buch, das man weitergeben darf
Das Buch ist erhältlich bei Amazon.
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