Über mich
Ich bin Autor. Ich habe die Würdeorientierte Gesprächsführung (WoG) entwickelt.
Und ich begleite Menschen in persönlichen Prozessen dabei,
ihren Handlungsspielraum wieder zu vergrößern.
Mich interessiert das menschliche Bewusstsein –
wie alte Prägungen, innere Geschichten
und auch spirituelle Missverständnisse unseren Blick formen.
Ich möchte verstehen, wie der Nebel entsteht,
in dem wir uns selbst und das Leben manchmal nicht mehr klar erkennen –
und was geschieht, wenn dieser Nebel langsam durchlässiger wird.
Darüber schreibe ich.
Und daraus entsteht auch meine Begleitung.

Zwischen dem, was geschieht, und dem, was wir tun, entsteht Raum.
Diesen Raum wieder spürbar zu machen, ist der Kern meiner Arbeit.
Aus dieser Beschäftigung ist auch die Würdeorientierte Gesprächsführung (WoG) entstanden.
Sie ist ein von mir entwickelter Ansatz für Selbstklärung und schwierige Gespräche – und für die Frage, wie wir im Kontakt mit anderen bleiben können, ohne dabei den Kontakt zu uns selbst zu verlieren.
Mehr über WoG findest du hier.
Und manchmal werde ich gefragt:
„Was machst du eigentlich? Wer bist du?“
Die kurze Antwort wäre:
Ich habe viele Rollen gelebt –
künstlerische, körperliche und sehr weltliche.
Heute schreibe ich, begleite Menschen
und entwickle eigene Modelle und Zugänge.
Ich bin für Menschen da in Momenten,
in denen ein neuer Blick hilfreicher ist
als ein neuer Weg.
Meine Arbeit ist sprachlich, körperlich und energetisch verankert.
Sie lebt von Präsenz, Stille und genauer Wahrnehmung –
von dem, was gesagt wird,
und von dem, was sich zeigt, bevor es Worte findet.
Dabei können der Atem, der Körper, innere Bilder
und intuitive Zugänge eine Rolle spielen.
Nicht als festes Verfahren,
sondern danach, was sich im jeweiligen Moment
als stimmig erweist.
Ich war Polizeikommissar und Schreiner.
Später habe ich Psychologie studiert –
nicht, um Diagnosen zu stellen,
sondern um Menschen zu verstehen.
Mich selbst.
Und das, was uns bewegt.
Ich habe Welten kennengelernt –
die greifbaren und die unsichtbaren.
Das Sichtbare gebaut. Das Unsichtbare gefühlt.
Und irgendwann erkannt:
Ich bin nicht das, was ich tue.
Ich bin das, was durch mich geschieht.
Vielleicht bin ich einfach Mensch.
Ich schreibe, weil Worte mich erinnern.
Ich singe, weil Klang mich bewegt.
Ich male, weil Farben Stille atmen.
Und ich begleite Menschen –
nicht, weil ich fertig bin,
sondern weil ich unterwegs bin.
Wie du.
Ich glaube daran, dass in jedem Menschen
etwas Unversehrtes bleibt.
Und dass das Leben selbst der größte Lehrer ist –
still, fordernd, liebevoll
und manchmal voller Humor.
Wenn du auf der Suche bist
nach Tiefe, Klarheit oder einem neuen Blick:
Vielleicht kreuzen sich unsere Wege nicht zufällig.
Vielleicht ist dieser Moment eine Einladung.
Und falls du mich wirklich kennenlernen willst:
Schau nicht zuerst auf die Rollen, die ich gespielt habe.
Schau auf das, was geblieben ist,
wenn alles andere still wurde.
Markus
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