Wie wir gehen. Wie wir bleiben.

Die letzte Frage

Ein poetisches Buch über Endlichkeit, Abschied
und die Frage, ob wir wirklich da waren.

Wir sind nicht hier,
um zu bleiben.
Wir sind hier, um da zu sein. 

Es gibt eine Tür, die jeden Schritt mit uns geht.

Wir nennen sie selten.
Wir versuchen, nicht an sie zu denken.
Und doch verändert die Endlichkeit unseren Blick auf alles:

auf unseren Körper,
auf die Menschen, die wir lieben,
auf das, was wir aufschieben,
und auf die Frage, ob wir unser Leben wirklich gelebt haben.

Wie wir gehen. Wie wir bleiben. nähert sich dem Tod nicht als dunkler Drohung, sondern als einer stillen Grenze, an der das Leben durchsichtiger wird.

Nicht mit fertigen Antworten.
Nicht mit Trostformeln.
Sondern mit Geschichten, Bildern und Fragen, die nachklingen.

Worum geht es?

Das Buch erzählt vom Körper, der uns durch das Leben trägt. Von Abschied und Trauer. Von dem, was zwischen Menschen bleibt, wenn einer von ihnen geht.

Vor allem aber führt es immer wieder zurück zu den Lebenden.

Zu einer einfachen und vielleicht unbequemen Frage:

Hast du gelebt?

Nicht nur funktioniert.
Nicht nur durchgehalten.
Nicht nur Erwartungen erfüllt.

Sondern gefühlt, geliebt, gewagt — und dich selbst darin nicht verpasst. 

Eine besondere Erwähnung

Im Juni 2026 stellte Sabrina Fox Wie wir gehen. Wie wir bleiben. in ihrem Newsletter vor.

Für mich war das ein besonderer Moment –
weil das Buch auf eine Weise gesehen wurde, die seinem stillen Ton entsprach.

Für wen ist dieses Buch?

Für Menschen, die über Leben und Tod nachdenken, ohne nach einfachen Gewissheiten zu suchen.

Für Menschen, die einen Abschied erlebt haben.

Und für Leserinnen und Leser, die leise, poetische Bücher mögen — Bücher, die man nicht nur liest, sondern eine Weile mit sich trägt.

Das Buch lesen

Wie wir gehen. Wie wir bleiben. – Die letzte Frage 
ist als Taschenbuch und Hardcover erhältlich.

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