… doch was ist der Wandel anderes als das Leben selbst?

Wir Menschen nennen es heutzutage „Change-Management“ – und sehen es als große Herausforderung an, im privaten wie auch im beruflichen Leben. Wir haben das Gefühl, dass wir machtlos vor einer unlösbaren Situation stehen und nennen es: Problem.

Es ist irrational, doch in diesem Dilemma blüht unser Verstand erst so richtig auf, denn der Verstand liebt Probleme, er liebt Herausforderungen. Unser „Ego“ wächst, denn es hat einen Existenzgrund: Die Lösung für diese Probleme zu finden.

Das „Denken in Problemen“ erzeugt Emotionen wie Angst und Unsicherheit, und somit versucht der Mensch, alles statisch und kontrollierbar zu halten. Sicherheit geht vor!

Und genau diese Denkweise bringt uns Trauer, Leid und Verzweiflung in unser Leben.

Denn Leben bedeutet nicht Sicherheit – es bedeutet letztendlich lieben.

Und die Lösung?


Und so lang du das nicht hast,
dieses Stirb und Werde,
bist du nur ein trüber Gast
auf der dunklen Erde.

Johann Wolfgang von Goethe                          


Wenn wir diesen Wandel jedoch als Möglichkeit und Chance sehen, unsere alten Überzeugungen los zu lassen, unsere alten Verhaltensweisen neu zu überdenken und daraus zu wachsen – kommen wir zu einem Selbstmanagement, das uns Flexibilität und Effizienz ermöglicht.

Und wir kommen  zu uns selbst:

SEIN und LEBEN.